Aktuelles


MEHRWERT KREIEREN


 

Seit 1998 befassen wir uns mit dem Anschluss der Erzeugungs- und Verbraucheranlagen an die Verteil- und Transportnetze. Die langjährige Erfahrung im Design und der Technologie  konnten wir in dem industriellen Umfeld und insbesondere in dem Netzanschluss der regenerativen Energieerzeuger aus Wind auf dem Lande und auf See sammeln. Die unzähligen Varianten der  bearbeiteten Projekte in der Vergangenheit bilden einem hohen Mehrwert für unsere Kunden und so bewerben wir uns aktuell auf internationale Projekte in denen die Windkraft auf See an die Energiesysteme angeschlossen wird.

 

Unser Kundenkreis wächst kontinuierlich und weitere Anwendungen in der Energiewirtschaft stellen uns vor interessanten Herausforderungen. So entwickeln wir mit unseren Lieferanten und Partnern übergreifende Systemlösungen für die Ladeininfrastruktur für das Laden der elektrisch betriebenen Busse. Dadurch  erleben wir Sektorenkopplung direkt aus der ersten Hand indem wir aktuell unsere Leistungen um den Mobilitätissektor insbesondere den ÖPNV (öffentlicher Personennahverkehr) erweitern. Wir verlängern somit den Netzanschluss bis hin zum Ladestecker des Busses und freuen uns auf das Interesse der ÖPNV-Betreiber in Deutschland.

Kontakt:

 

rensys - management consulting

 

phone: +49 2381 372 32 92

telefax: +49 2381 483 872

eMail: office@rensys.de

internet: www.rensys.de


 

Energiespeicher im Industriellen Ausmass sind die Grundlage für sehr viele heute entstehende Anwendungen, die uns sehr stark an die heutigen Systemgrenzen bringen. Bereits die im Vorfeld erwähnte Ladeinfrastruktur triggert ein Speicherbedarf an, wenn z.B. höhere Leistungen kurzfristig an Orten benötigt werden, wo die Anschlussleistung nicht zur Verfügung steht. Weitere Anwendungen entstehen wenn redundante Systeme benötigt werden. Aus diesem Grund entwicklen wir heute Lösungsansätze für unsere Kunden, wie diesem Problem wirtschaftlich begegnet werden kann.


 

In 2012 als die Netzanschlüsse für Windenergie auf See nicht in entsprechender Anzahl vorhanden waren, konzentrierten wir uns auf die Erzeugung des grünen Wasserstoffs um die Energie zu speichern. Dabei  sollte die erzeugte elektrische Energie aus der Winkraft für den Betrieb der Elektrolyseanlagen (Elektrolyseure) genutzt werden. Der so gewonnene Wasserstoff sollte anschliessend in dem Gasnetz eingespeist werden und bei Bedarf wieder ausgespeist werden um diesen zur Erzeugung des Stroms zu verwenden. Zugegeben die Theorie des Energiespeichers konnte damals Mangels der entsprechenden Elektrolyseanlagen nicht wirtschaftlich in einem industriellen Ausmass in die Praxis umgesetzt werden. Heute arbeiten wir an einer Gesamtlösung, die einen wirtschaftlichen Betrieb der Wasserstoffgeneratoren für den Mobilitätssektor ermöglichen soll.